19. Dezember: Out of Office – Museum der Arbeit – 10 Uhr

Out of Office – Wenn Roboter und KI für uns arbeiten

Ein Ausstellungsprojekt des Museums der Arbeit und des Bucerius Lab der ZEIT-Stiftung. Die Arbeitswelt der letzten Jahrzehnte war bereits von vielfältigen Prozessen der Automati-sierung geprägt. Mit der Digitalisierung halten nun auch Algorithmen, Robotersysteme und künstliche Intelligenzen Einzug in mehr und mehr Bereiche unserer Arbeit. Die damit verbundenen Prognosen für die Zukunft der Arbeit führen zu Diskussionen über das Pro und Contra dieser Veränderungen. Für manche stellt das Modell „Arbeit 4.0“ eine radikale und unabwendbare Bedrohung breiter Berufsfelder dar, für andere liegt in der zunehmenden Automatisierung keineswegs ein blinder Automatismus, sie plädieren vielmehr für eine aktive Gestaltung einer neuen Arbeitswelt, bei der gesellschaftliche, politische und soziale Lösungen mitgedacht werden müssen.

Was machen wir also, wenn zukünftig Roboter und Künstliche Intelligenzen (KI) große Teile unserer Arbeit erledigen? Lassen wir die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, für immer hinter uns und finden wir neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine? Beschert uns die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung ein freieres und selbstbestimmteres Arbeiten oder bedrohen die prognostizierten Szenarien unser Verständnis vom existenz-sichernden und sinngebenden Arbeitsleben?

Ort: Museum der Arbeit
Zeit: 10:00 Uhr
Eintritt: Frei

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