8. April: Gruppenausstellung Pat Pat Pat – HfBK – 14 bis 18 Uhr

Pat Pat Pat – Finding Comfort in Materiality

PAT PAT PAT steht lautmalerisch für Berührung – ein verständnisvolles Schulterklopfen, das schwungvolle Abdrücken eines Pinsels oder das Tropfen von Farbe, die sich aus der Begrenzung der Leinwand löst und sich mit ihrer Umgebung verbindet. Die Ausstellung zeigt Perspektiven junger Künstler*innen aus Hamburg und Wien, die sich der Frage stellen: Wie Malerei 2019 denken? Die ausgestellten Arbeiten begreifen Malerei als eine installative und performative Praxis, die das klassische Leinwandgemälde erweitert. Sie befragen das Material an sich: die Farbe, Texturen und Oberflächenstrukturen, die zwischen haptischen und visuellen Qualitäten changieren. Materialität ist nicht mehr als starre, glatte und abgeschlossene Oberfläche zu verstehen, sondern als fließend, zugänglich, veränderbar. Daher auch der Untertitel der Ausstellung: Finding Comfort in Materiality.

Während der Öffnungszeiten ist immer mindestes eine Person aus der Gruppe anwesend, seien es Fragen, seien es willkommene Gespräche. Es machen mit: Veli Çatkka – Ina Ebenberger – Helena Geisler – Gaia Gionti – Georg Juranek – Marek Kochanowicz – Jakob Kolb – Jung-Min Lee – Yein Lee – Hélène Padoux – Katja Pilipenko – Julia Taschler – Tallal Shammout – Lisa Claire Stolzenberger  und Veronika Suschnig. Kuratiert haben diese Ausstellung der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg und der Akademie der bildenden Künste in Wien Tonia Andresen und Marlene Mannsfeld. Lasst Euch beeindrucken!

Ort: HFBK – Hochschule für bildende Künste
Zeit: 14 bis 18 Uhr
Eintritt: frei

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